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Zaaltag: Oktober 2007


24 Oktober 2007

Für die Gesundheit

Gestern habe ich aufgehört zu rauchen. Und wieder angefangen. Ein Gutes hat das Ganze auf jeden Fall. Ich bin endlich von diesen ungesunden Nikotinpflastern runter. Wobei Kollegin Anne gestern als ich die Packung Nikotinpflaster auf den Tisch legte fragte: "Du hörst auf zu rauchen?" - "Nein, ich kann nur über die Lunge nicht mehr genügend Nikotin aufnehmen.".

15 Oktober 2007

Beschwerde über Bananen


Ihr alle kennt Zaaltag als eines der größten Bananendiskussionsforen Deutschlands, um so mehr werdet ihr meinen folgenden Unmut verstehen können. Bevor ich diesem allerdings Luft mache, eine kurze Weisheit von Alice dazu, was Meerschweinchen tun, wenn man ihnen eine Banane vorwirft: "Sie verziehen erst das Gesicht, dann kacken sie auf die Banane."
Und ich kann diesen wenn auch drastischen, aber doch aussagekräftigen Protest meiner kleinen pelzigen Freunde verstehen. Jeder von uns kennt ja die uns in der Industrie und Regierung vorgegaukelte "perfekte Banane". Sie ist gelb, lässt sich schälen und schmeckt prima.
Immer wieder aber muss ich erschreckenderweise feststellen, dass real existierende Bananen mit diesem Traumbild nichts zu tun. Damit auch ihr nicht länger dem Phantom der perfekten Banane hinterherjagt, möchte ich die realen Bananen kategorisieren.
1) Die noch leicht grüne Banane V1: Knackt derbe laut, selbst bei fachgerechter Öffnung durch Experten und besteht zu 2/3 aus Schale. Zieht man diese dann mühevoll ab, offenbart sich zunächst einmal nur eine faserige Bananen-Unterschalenschicht und man muss extrem mühevoll bröseln, um die eigentliche Frucht dahinter herauszubekommen. Ist dann hart und mehlig, und man hat auch nach Hände waschen einen fiesen Film auf den Fingerspitzen, der auf die Kleidung abgestreift nach eingetrocknetem Ejakulat aussieht.
2) Die noch leicht grüne Banane V2: Bei ihr bricht man den Stil direkt beim öffnen ab. Rest analog zu V1.
3) Die braun gepunktete Banane (oft mit schon bräunlichen, dürren Stil): Lässt sich leicht öffnen, hat aber eine extrem dünn gewordene Schale. Die Frucht darunter sieht zunächst intakt aus, ist aber viel zu weich, um sie angenehm essen zu können.
4) Die Banane mit braunen Stellen (oft"ist noch gut"-Banane genannt): Hat etwas vom schweren Stein, den man im Garten versetzen will. Man weiß, es wird etwas ekliges drunter sein, aber man macht es trotzdem. Ist an mindestens einer Stelle matschig, der Rest sieht zwar intakt aus, schmeckt aber säuerlich gegoren und sorgt für Sodbrennen.
5) Die reverse Banane: Die reverse Banane ist die größte Drecksau unter den Bananen. Es gibt sie in allen Unterkategorien. Sie knickt beim Öffnen so um, dass auf der Gegenseite ein Loch entsteht (aus dem beim Bananentyp 4 gerne auch braunes Sekret quillt). Zu diesem Zeitpunkt gibt es kaum noch eine Möglichkeit, sie vernüftig zu öffnen. Was einen natürlich nicht daran hindert, es trotzdem zu tun.

06 Oktober 2007

Zwei Möglichkeiten...

Also entweder bin ich heute Nacht tatsächlich von zwei augenscheinlich extrem besoffenen Schweden im Skype zugeschwallert worden, die mich offenbar zufällig gesucht und gefunden haben (und gefragt, ob ich Adolf Hitler imitieren oder Counter-Strike spielen kann) oder jemand von Euch war wirklich SEHR kreativ!