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Zaaltag: April 2006


29 April 2006

Ich habe eine neue Lieblingsserie!

Es geht um einen hyperintelligenten Ex-Astronauten und sein sprechendes Motorrad. Ich meine - geht es besser???

Danke Groucho!

27 April 2006

Makabere Parallelen

Irgendwie warte ich nur darauf, dass irgend jemand im Prozess gegen die "Psycho Mutter" auf Anne Geddes kommt. Das Motiv "Kinder im Blumenkasten" gibt's von der nämlich zu Hauf...

26 April 2006

Verdammter Mixer!

Links seht ihr einen Standmixer. So ein Ding habe ich in der Küche. Bisher habe ich mich nie gefragt, wie man am geschicktesten das Gefäß reinigt - die Spülmaschine hat das perfekt gemacht.

Jetzt hat allerdings nicht jeder eine Spämaschine. Daher kann man den Boden des Gefäßes (das silberne Stück) abschrauben und beide Teile einzeln Reinigen. Wusste ich nicht. Und habe ich nie gemacht.

Bis heute.

Allerdings nicht freiwillig - das gute Stück löste sich, als ich gerade einen randvollen Proteinshake darin zubereiten wollte. Und lief über den kompletten Mixer, Arbeitsplatte, Spüle. Ein Liter Protein-Schoko-Shake. Das übrigens klebt wie sau!

Hektisch ziehe ich also den Stecker, um keinen Kurzschluss zu vermeiden und reinige im Geiste fluchend den kompletten Mixer, Arbeitsplatte und Spüle, schraube das Gefäß wieder zusammen und Fülle es erneut mit Shake-Pulver und Wasser - und setze es wieder auf den Mixer selber, den ich wieder einstecke.

Der aufmerksame Leser wird feststellen, dass ich das Gerät vorher zwar vom Strom gezogen, nicht aber ausgeschaltet habe. Ganz recht. Und das Gefäß war noch offen, der Mixer also unmittelbar an.

Und um die Geschichte zu Ende zu bringen: Wenn man die Wahl hat, ob 1 Liter Milchshake unten auslaufen oder mit aller zur Verfügung stehenden Zentrifugalkraft eines 900 Watt Mixers oben herausgedrückt werden sollen - unten ist tatsächlich angenehmer...

24 April 2006

Mehr Spam bitte!

Das hier hat mir Paul geschickt, den ich nicht kenne. Und Henry auch. Ich hab beiden einfach dasselbe geantwortet.

Hallo!Wenn Sie zusatzliches Einkommen von Zuhause absolut legal haben mochten, dann schenken Sie bitte Ihre Aufmerksamkeit fur unseren Vorschlag.

Hallo! Uber zusatzliches Einkommen von zu hause absolut legal bin ich immer Aufmerksamkeit. Danke.

[...]Unser Unternehmen ist in vielen Arten von finanziellen Dienstleistungen angestellt.[Firmenname] arbeitet seit 2004 und ist der Stammpartner von der US Services, Inc. und von einigen Landern in Europa (UK, Spanien etc.) und Asien.

Wow, schon als ich das erste Mal von [Firmenname] gehört habe dachte ich mir: "Wie cool muss es wohl sein, für [Firmenname] zu arbeiten. Das ist halt auch nicht irgendwer. Wir reden hier von [Firmenname]!

Jetzt erweitern wir unser Business in den USA, Australien, Großbritannien, Spanien und in anderen Europaeischen Landern

Cool, dass jetzt nach UK und Spanien auch Spanien und Großbritannien dazu kommen. Das nenne ich mal kontrolliert expandieren! Das wird ein Siegeszug von [Firmenname] sondergleichen werden!

Wir helfen unseren Kunden, ihre geschaftliche Tatigkeit zu organisieren und aufrechtzuerhalten und wir hoffen, dass Sie, nachdem Sie die Information auf unserer Internetseite erlernt haben, auch ein von unseren Partnern werden.

Gut, ich werde mich sofort ans erlernen der Informationen von ihrer Internetseite begeben, um meine geschaftliche Tatigkeit aufrechtzuerhalten.

[...]Vergessen Sie bitte nicht das Formular in folgender Form auszufullen:

1. Ihr Vollname und Familienname:

Kevin Attila Mettigel, Stellvertreter des gehörnten Fürsten von Gottes Gnaden.

2. Ihr Land, wo Sie wohnen:

Deutschland

3. Ihre volle Adresse:

Bei uns in Deutschland kennt man kein Adress-System. Wir schreien in einer neuen Stadt nur den Namen dessen, den wir suchen und stampfen dabei mit Holzschuhen im Takt.

4. Ihre Telefonnummern (Handynummer, Festnetznummer, Buro, Fax)

Alles zusammen: 026011235619

5. Ihre aktuelle E-Mail Adressen:

polenpaule@koksnuttenzentrale.de (die benutze ich nur für Bewerbungen, bitte kein Spam!)

8. Sind Sie bereit, den Vertrag mit uns zu unterschreiben? (muss "Ja" sein)

Interessante Numerierung.


9. Sind Sie bereit, die Gelduberweisungen auf Ihr Bankkonto oder Ihre Kreditkarte zu akzeptieren? (muss "Ja" sein) Danke fur Ihre Aufmerksamkeit.

Ah da ist der Haken. Nein, ich finde es unausstehlich, wenn Menschen mir Geld auf mein Konto überweisen.

Sorry, so knapp!


George

21 April 2006

Studie belegt: Fast Food macht dick


Gerade lese ich von einem Beweis für das, was wir schon immer alle wussten. Nämlich dass Fast Food dick macht.

"Die Auswirkung der kalorienreichen Kost ist schon heute messbar: "Jungen und Mädchen, die Fast food verzehren, haben einen höheren Body-Mass-Index als ihre Altersgenossen"
heißt es da. Nur leider sagt besagte Studie noch lange nicht das aus, was sie soll. Denn alleine die Tatsache, dass Menschen die Fast Food zu sich nehmen übergewichtig sind, heißt noch lange nicht, dass sie es wegen des Fast Foods sind.

Ich will das anhand eines Beispiels verdeutlichen. Vor einiger Zeit las ich eine Studie, in der es hieß, der Verzehr von Light Getränken würde dick machen. Völlig analog zur Fast Food Studie hatte man nämlich festgestellt, dass die Anzahl der Übergewichtigen unter den "Light Trinkern" höher war als in der Normalbevölkerung.

Ab da machten diverse abstruse Theorien die Runde, Süßstoff erhöhe den Appetit oder die Insulinausschüttung es sei ja nur logisch, schließlich setze man in der Schweinemast ja auch Süßstoffe ein.

Um es kurz zu machen: Da hatte jemand einfach komplett Kausalitäten verdreht. Denn Light Trinker werden nicht übergewichtig, sondern umgekehrt wird ein Schuh draus: Übergewichtige Menschen trinken schlicht und ergreifend weitaus häufiger Light Getränke als Normalgewichtige.

Nein, damit will ich jetzt nicht sagen, dass das für die Fast Food Studie auch zutrifft. Aber zumindest Korellationen sind möglich: Etwa, dass Menschen die sich im Allgemeinen schlecht ernähren oder auch wenig bewegen und deshalb übergewichtig sind auch eher Fast Food zu sich nehmen als andere - wäre zumindest im Rahmen des Möglichen.

Mal ganz abgesehen davon, dass der BMI ein höchst unzuverlässiges Merkmal für Übergewicht ist: Der BMI teilt nämlich das Gewicht durch das quadrat der Größe. Tatsächlich ist der Mensch aber nicht zwei- sondern dreidimensional, so dass der BMI für extrem große Menschen bei gleicher Statur, Muskelmasse und Fettanteil eben durch diese Vereinfachung höher ist, als für kleine Menschen.

Wenn wir uns das vor Augen halten und uns überlegen, dass jugendliche im Wachstum sind, eine Altersgruppe 13-18 Jahre beinhaltete und 18 Jährige vermutlich zum einen größer sind als 13 Jährige und zum zweiten mit Sicherheit mehr Geld für Fast Food haben, wäre das eine weiterer Schluss aus der Studie der mitnichten zeigt, dass Fast Food dicker macht, aber durchaus ableitbar ist.

Hier mal eine BMI Tabelle nach Alter: Quelle (http://www.forum-ernaehrung.at/)



Und siehe da - mit steigendem Alter steigt wie wir sehen auch der BMI. Ich könnte übrigens mit derselben Logik ableiten, dass man durch Übergewicht wahlweise alt wird oder groß.

Von daher: Immer vorsicht, wenn Studien etwas "eindeutig belegen

20 April 2006

Ich bin so krass drauf

Ich hab mir vor ein paar Tagen Tomatengewürz gekauft und das auch immer auf Tomaten drauf getan. Bis heute. Da habe ich Gurken damit gewürzt. Und keiner kann was dagegen machen!

18 April 2006

Eukalyptus Methanol

Das zumindest habe ich heute auf einer Vivil Packung gelesen und mich irgenwie gewundert. Okay, ich hab mich verlesen - zugegeben. Aber nach so viel Osterschokolade brauchen alle geschmacksorientierten Hirnzellen irgendwie ne Weile, um auf Normal Null zu kommen.

11 April 2006

Charlotte Elisabeth Krüger!

Soeben erreicht mich die erste Beschreibung zu Jens' und Iris jüngster Vervielfältigung:


Ohne viel drumherum präsentieren wir Euch eine absolute Weltneuheit: Gestatten,
Charlotte Elisabeth Krüger. Sie ist gerade mal 36 Stunden auf der Welt,
ausgestattet mit schicken enganliegenden Ohren die von Windschnittigkeit und
Rasanz künden, einer schon fertigen Frisur und zwei unausgeschlafenen aber
dennoch überglücklichen Eltern. Und im Unterschied zu handelsüblichen Klein- und
Kleinstmenschen ist sie nicht nur SUBJEKTIV sondern auch OBJEKTIV das hübscheste
Baby der Welt. Falls jemand technische Daten für sein Babyquartett sammelt: 3240
Gramm, 50 Zentimeter.

Und jetzt ein paar Zeilen von mir an Dich, Baby!

Hallo Charlotte!
, wann auch immer Du Dich das erste Mal hier einloggst: Ich bin der Onkel George. Ich bin nicht Dein richtiger Onkel, aber das ist egal. Ich kann lustige Grimassen machen, Märchen vorlesen und gute Nacht Lieder singen!

Erst mal alles gute zum Geburtstag. Wir kennen uns zwar noch nicht persönlich, aber ich denke das holen wir bald nach. Und dann erzähl ich Dir lustige Geschichten, wie Papa nach ner halben Flasche Jägermeister und 9 Tequilas eine ganze Nacht lang über'm Klo gehangen hat.

Noch wichtiger aber: Sobald Du mich besuchen kommst, bring ich Dir das komplette Zahnpasta unter der Türklinke Standard-Streiche Repertoire bei, zeige Dir wie man aus Lego nicht wasserdichte Wasserwerke baut und Zitronentee 'reinschüttet, und wie man auf Lunge raucht. Fernsehen darfste auch, wozu Du Lust hast und bring Holzspielzeug zum anzünden mit! Und ganz wichtig. Merk Dir schon mal den Satz "Das war schon kaputt!".

Hach, was werden wir einen Spaß haben, Süße! ;)

10 April 2006

Eilmeldung: Jens ist Papa!

Mehr weiß ich grad noch nicht, außer dass es wenn sich nichts geändert hat ein Mädchen ist... ;)

Von Rassismus und unssinigen Zahlenspielen

Immer wieder hört und liest man von der Benachteiligung schwarzer Sportler in den USA, vor allem der National Football League (zum Beispiel auch in einem meiner Lieblingsfilme "On Any Given Sunday"). Dazu werden gerne vermeintlich aussagekräftige Zahlen darüber veröffentlicht, wie viele Spieler auf welcher Position schwarz und wie viele weiß sind. 70 Prozent der Spieler seien schwarz, heißt es, aber kaum ein Quarterback und schon gar nicht Trainer oder Besitzer. Da liegt die Vermutung nahe, dass Rassismus im Spiel ist.

Meist wird die Position des Quarterbacks herangezogen, um zu zeigen, dass auf der prestigeträchtigen und hochbezahlten Position viel weniger farbige Spieler sind, als auf anderen. Und in der Tat waren in der vergangenen Saison nur 6 von 32 Spielmachern Schwarze, obwohl der Anteil farbiger Spieler in der gesamten NFL mit rund 65-70% je nach Quelle angegeben wird.

So erstaunlich diese Zahlen auf den ersten Blick seien mögen, so wenig sagen sie über Rassismus im Sport aus. Das heißt nicht, dass es ihn nicht gibt. Er lässt sich nur mitnichten durch diese Zahlen untermauern.

Aber betrachten wir die Zahlen einmal nüchtern. Etwa 13% der US Bevölkerung sind schwarz. Wenn also 70% der Spieler der NFL schwarz sind, wäre der einzig rechnerisch logische Schluss, dass weiße Spieler benachteiligt werden - was angesichts einer weißen Bevölkerungsmehrheit in den USA natürlich augenscheinlich Humbug ist.

Es kristallisiert sich also heraus, dass farbige Spieler aufgrund ihrer Athletik im Mittel geeignetere Spieler sind, als weiße - und damit völlig zu Recht die Mehrheit der NFL Spieler bilden.

Warum also die "Benachteiligung" auf der QB Position? Unter anderem schon einmal deshalb, weil ein völlig unzulässiger Schluss gezogen wird: Anstatt sich zu fragen warum und auf welchen Positionen überdurchschnittlich viele schwarze Spieler (immer verglichen mit dem Bevölkerungsanteil) vertreten sind - die dafür sorgen, dass die gesamte Menge der schwarzen Spieler in der NFL so weit über dem Bevölkerungsmittel ist, nimmt man die Bevölkerungsteilmenge "NFL Spieler" als neue Basis der Berechnungen. Eine Menge wohlgemerkt, von der wir ja bereits wissen, dass sie nicht im mindesten einen Bevölkerungsquerschnitt darstellt. Der Vergleichswert ist also völlig falsch.

Auch wenn die Zahlen natürlich viel zu klein sind, um Quoten abzuleiten waren mit rund 19% QB Anteil farbige Spieler verglichen mit ihrem Gesamtbevölkerungsanteil auch auf der Quarterback Position in der NFL 2005 überdurchschnittlich häufig vertreten.

Aber warum ist der Anteil an Weißen verglichen mit der restlichen NFL so hoch?

Ganz einfach: Weil es auf der QB Position weniger auffällt, wie "unsportlich" sie sind, übertrieben gesagt.

Ausführlicher formuliert: Bestimmte Positionen im Football zeichnen sich vor allem durch Tempo und Athletik aus, die wohl einzigen wirklich messbaren Unterschiede zwischen weißen und schwarzen Spielern. Auf den Positionen des Running Back, Wide Receiver oder Defensive Back wären durchschnittliche weiße Spieler durchschnittlichen farbigen Spielern unterlegen (auch wenn es einige Ausnahmen gibt).

Es ist also quasi "Pflicht", diese Positionen mit schwarzen Spielern zu besetzen, wenn man keinen Nachteil haben will.

Was dann noch bleibt sind einige Positionen, in denen andere Fähigkeiten eine Rolle spielen: Etwa der Quarterback, bei dem Präzision des Wurfes eine Rolle spielt oder die Übersicht.

Nur dass wir uns da nicht missverstehen: Weiße Spieler sind da keineswegs überlegen. Vermutlich sind sie genau so talentiert wie schwarze Spieler auch. Ihre athletischen Defizite Fallen dort nur weit weniger ins Gewicht als auf einer anderen Position.

Und wo wir gerade dabei sind: Die wohl "unbeliebtesten" und am schlechtesten bezahlten Positionen des Kickers und Punters werden zu 99% von weißen Spielern bekleidet. (Wenn ich mich recht entsinne war nur ein einziger Punter in der vergangenen Saison schwarz).

Jetzt sagen vermutlich viele: "Wenn doch schwarze Spieler athletischer sind als weiße und es im "Footballkönnen" keine Unterschiede gibt. Wieso spielen dann in der NFL nicht nur schwarze Spieler? Da haben wir doch den Rassismus!".

Nein. Und zwar aus zwei Gründen: 1) Weil es Ausnahmen gibt, genau wie es einige wenige weiße Sprinter gibt, die unter den besten der Welt zu finden sind. Und 2) weil es nicht genügend Spieler gäbe, um Teams zu machen.

Im Jugendbereich fängt man meist in der Highschool mit dem Sport an. Gesetz dem Fall, die Jahrgangsstärke einer Schule wäre etwa 150 Personen, dann hätten wir rund 75 Jungen. Selbst wenn die Hälfte davon sich für Football interessieren und spielen wollen würde, wäre das ein Kader der deutlich kleiner ist, als der eines "kompletten" Profiteams (rund 50 Spieler).

Ach ja - und in diesem gedachten Team sind gerade mal rund 5 farbige Spieler.

Und jetzt kommen wir zu den Coaches und Besitzern. Bei 32 Teams gibt es zunächst einmal 32 Trainer. Bei den Trainern gibt es zurzeit mit Marvin Lewis, Romeo Crennel, Tony Dungy, Herman Edwards, Art Shell, Dennis Green und Lovie Smith 7 farbige Trainer, was einer Quote von 22 Prozent entspricht und damit weit über dem Bevölkerungsmittel liegt.

Und jetzt zu den Besitzern: In der Tat gibt es keinen schwarzen Alleinbesitzer eines Footballteams. Nur was soll das aussagen? Ein Team kostet rund eine halbe Milliarde Dollar, so es denn überhaupt zum Verkauf steht. Aber hier können wir nicht "blind" die durchschnittliche amerikanische Bevölkerung zum vergleich herziehen, sondern nur die Milliardäre. Und, ja, ich schätze wir werden wenige schwarze Milliardäre finden. Allerdings hat das mit Rassismus in der NFL nichts mehr zu tun.

Um es abschließend noch einmal zu sagen: Das Problem des Rassismus im Sport ist keinesfalls etwas, das ich nicht ernst nehmen möchte. Es aber Anhand von Spielerzahlen auf bestimmten Positionen zu belegen ist alles andere als aussagekräftig oder hilfreich.

07 April 2006

Kalauerduell

Hier der Auszug aus einem ICQ Dialog zwischen Jens und mir. Dazu sei gesagt, dass wir generell im ICQ dankbar jeden möglichen Gag annehmen, der sich uns darbietet.

Hier die Szene, die zum 1:0 führte, als ich Jens fragte, wie es ihm und seiner (schwangeren) Freundin Iris geht.

Jens (14:20) :
joah, ganz okay. schlafen weiterhin nicht sonders, aber trösten uns mit der nunmehr geringen zeit. laut hebamme könnte die kleine nächste woche schon kommen...
George (14:20) :
da bin ich ja mal gespannt ;-)
George (14:20) :
und, habt ihr mittlerweile nen namen?
Jens (14:21) :
klar. also ich heiß zum beispiel jens.
Jens (14:21) :
mwuahahahahaaa!
George (14:21) :
der war so UNGLAUBLICH schlecht und so UNGLAUBLICH klar


Und hier die Standardsituation, die zum 1:1 führte.



Jens (14:27) :
wenn die kleine da ist gehn wir mal einen trinken, ja?
George (14:28) :
soll ich dann mitkommen?
George (14:28) :
MWUAHAHAHAHAH
Jens (14:28) :
hmpf. touché!

04 April 2006

Ich sind Weltmeister!

Und Papst noch dazu! Endlich mal die Nummer 1 sein, und das mit meiner noch recht jungen Website.

Nein, nicht die Weltweit meisten Besucher, und auch nicht der Grimme online Award. Aber die Nummer 1 der Google Suchanfragen.

Okay, ich gebe zu - ich bin nicht ganz die Nummer 1 der Google Suchanfragen allgemein, aber Zaaltag ist auf Platz 1 der Seiten gelistet, wenn man bei Google nach "durch gefickt" sucht.

Cool, oder?

03 April 2006

Komische Spanier

An sich ist es komplett unkomisch, wenn es im Rahmen von Fußballspielen zu Ausschreitungen kommt. Im Prinzip gilt das auch für die meisten Vorfälle im Rahmen des vergangenen Spieltags der Primera Division.

Allerdings musste ich heute doch ein wenig schmunzeln, als ich las, dass Fans als Kritik am Schiedsrichter während des Spiels Betis gegen FC Sevilla Flaschen, Geld und eine lebende Katze aufs Feld warfen.

Wer zum Geier geht mit einer Katze ins Stadion, um sie nach dem Schiedsrichter zu werfen? Und was genau sagt es aus, eine Katze zu werfen? Geld verstehe ich ja - Schiri Du bist bestechlich. Aber Katzen? Komische Menschen, da in Spanien...

01 April 2006

Suchwörter, ich brauche Suchwörter!

Sex, Gewalt, Pamela Anderson Video, Paris Hilton nackt, Hitler - diese Begriffe haben vermutlich allesamt gemeinsam, dass sie einen in Suchmaschinen nach oben katapultieren. Und das bringt mich auf die Idee zu einem Experiment: Jeder von Euch darf in den Comments einen zusammenhängenden Begriff nennen. Ich sammle die Begriffe dann und packe sie in diese News.

Und dann warten wir, und ich werte die Suchmaschinenbegriffe aus, mit denen Menschen auf diese Seite gelangt sind. Derjenige von Euch, der die meisten Treffer erzielt hat gewonnen. Und zwar das unglaublich langweilige und unwitzige Buch "Basar der Bildungslücken" von Peter Köhler. Allerdings werde ich zu faul sein, es zu verschicken - fortan aber wahrheitsgemäß behaupten, dass das Buch nicht mir gehört, wenn jemand fragt.

Warum auch immer jemand fragen sollte, es sei denn es wäre Peter Köhler.

Und hier die Nominierungen:

Blutwurstpellen Hersteller von Seehund
Hämorrhoidensalbe von Butterbemme
Miriam Pielhau nackt von Sascha (Miri wird mich umbringen, wenn sie das liest)
Exzesse im Fitnesscenter von Michael Parino
dribbelndes Mädchen im rosa Trikot mittels Blutgrätsche umnieten von inishmore
janet jackson feiert ostern vor pfingsten von Picker

und von Fabian kam noch irgendwas mit Hitlers Klöten, aber das scheint irgend einer Autozensur zum Opfer gefallen zu sein.